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Witze V
Die Namen sind natürlich austauschbar. Billy Graham und Reinhard Bonnke kommen gemeinsam zur Himmelstüre. Petrus öffnet und meint: "Wegen euren Evangelisationen sind soviele Leute hier oben, daß wir anbauen müssen. Bis dahin müßt ihr leider in der Hölle warten." Nach ein paar Tagen klingelt im Himmel das Telefon. Ein wütender Satan am Apparat: "Petrus, mit diesen beiden die du mir da geschickt hast, kann ich gar nichts anfangen! Graham hat schon dreiviertel der Leute bekehrt und Bonke hat die Hälfte vom Geld für eine Klimaanlage beisammen!" -------------------------------------------------------------------------------- Würde es Dir etwas ausmachen, im Nachhinein ausnahmsweise ein paar korrigierende Worte zu formulieren und an die Liste zu senden? Was die Kapelle spielte? Keine fröhlichen Lieder! Im grossen Tanzsaal, wo man sich mit leichter Musik vergnügte, gelangte die Botschaft des an Bord anwesenden Ingenieurs zum Kapellmeister, das Schiff wäre verloren, der daraufhin "Näher mein Gott zu Dir" anstimmte und spielen liess. Im Film wird dieses Ereignis an Deck verlegt, denn es gibt Zeugenaussagen, die bestätigen, dass Mitglieder der Kapelle an diesem Choral weiterspielten, bis sie mit dem Schiff versanken. Der ernste Hintergrund, der mich schon als Kind beeindruckte, warum dieses Schiff sinken musste war die grosspurige Aussage, es sei derart sicher gebaut, selbst Gott könne es nicht versenken. Dieser Witz ist eine Herausforderung, diesen Umstand zu erhellen, denn Gott lässt sich nicht spotten. Jeder darf und soll darüber denken wie er/sie will. God Bless you -------------------------------------------------------------------------------- Ein Pfarrer las die Predigt regelmäßig vom Manuskript ab, das er eine, halbe Stunde vor Beginn des Gottesdienstes auf das Pult der Kanzel, legte. Eines Sonntags entwendete ihm ein junges Gemeindemitglied, heimlich eine Seite des Textes., Der Pfarrer predigte eindringlich, bis er zu den Worten kam: "Und, Adam sprach zu Eva ..." Er blätterte um und sah mit Schrecken, dass, das nächste Blatt fehlte. Während er hastig das ganze Manuskript, durchblätterte, wiederholte er, um Zeit zu gewinnen: "Und Adam sprach, zu Eva ..." Und fügte leise, aber über die Lautsprecheranlage überall, vernehmbar, hinzu "... da fehlt doch ein Blatt!" -------------------------------------------------------------------------------- Zwei Pfarrer treffen sich und scheinen betrübt. "In meinem Glockenturm hausen Fledermäuse, und die wollen einfach nicht verschwinden. Obwohl ich die Glocken immer besonders lange läuten lasse, bleiben sie, wo sie sind." "Bei mir ist es noch schlimmer, bei mir sind die Viecher sogar oben im Schiff. Und wenn Gottesdienst ist, muss ich die Predigt abkürzen, sonst stürzen sie sich auf die Gläubigen." Kommt frohen Sinnes ein dritter Pfarrer des Wegs: "Na Kollegen? Ihr seht ja so betreten drein, was ist denn los?" Die beiden klagen ihm ihr Leid: Fledermäuse. "Hach", sagt der dritte, "die hatte ich auch. Sind aber alle weg!" "Wie weg?", fragen die zwei. "Wie hast Du denn das hingekriegt?" "Ganz einfach. Zuerst habe ich sie getauft, dann hab' ich sie konfirmiert..." -------------------------------------------------------------------------------- Der Rheinbundpsalm Die Zählung der Psalmen weist in katholischen und evangelischen
Texten Unterschiede auf. Das hat einmal zu einem köstlichen Spaß
geführt: -------------------------------------------------------------------------------- Ein älterer Pfarrer redete sich in einer Predigt immer mehr ins Feür. Er wollte den Opfergedanken in seiner Gemeinde vertiefen. Deswegen brachte er eine Reihe von Beispielen dafür, wie wir Christen opfern können. Natürlich erwähnte er auch den Bereich des Geldes. "Unser Geld gehört uns nicht allein. Gott verlangt etwas von uns. Und ich kenne einige, allerdings wenige Leute, die geben nicht nur den Zehnten, die geben sogar das Doppelte: den Zwanzigsten!" -------------------------------------------------------------------------------- Hiobs Frau Der Theologieprofessor G. liebte drollige Einfälle und streute solche gern in seine Vorlesungen ein. Sogar bei seinen Prüfungen. Einer seiner Kandidaten hatte sich in der Prüfung als fleißiger Student erwiesen und die volle Zufriedenheit des Prüfers erlangt. Nun aber suchte der ihn noch durch eine Scherzfrage zu verwirren: "Herr Kandidat, Sie wissen. daß der große Dulder Hiob nach dem Willen Gottes alles verlor, seine Habe und seine Kinder. Nur seine Frau, dieses lästerliche Weib, blieb ihm erhalten. Wissen Sie dafür eine Erklärung" Schlagfertig antwortete der junge Mann: "Ich denke mir, Herr Professor daß der Herrgott ihm nicht das Allerschlimmste zumuten wollte, denn es steht doch geschrieben, daß Hiob, als die Zeit der Prüfung vorüber war, alles doppelt erhielt, was er verloren hatte."
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