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Das Evolutionsfrühstück
Aus einem "Jugend mit einer Mission"-Traktat
Ein ganz einfaches Testfrühstück
kann dir Aufschluß darüber geben, ob Evolution Theorie oder
Tatsache ist. Du mußt keineswegs alles blind übernehmen, was
dir Schulbücher und Evolutionsfreaks so auftischen. Für das
Frühstück brauchst du folgende Zutaten:
2 gekochte Eier
8 Scheiben Vollkornbrot
Sonnenblumenmargarine
1 Pfund Haferflocken, Nüsse, Mandeln, Rosinen
als Gewürz Kümmel und Pfeffer
dazu Äpfel, Birnen, Tomaten, Gurken nach Wahl
als Getränk Orangensaft oder Kaffee
Dieses gesunde, nahrhafte Frühstück erfrischt Leib, Seele und
Geist. Wenn du es konsumiert hast, leg dich erst mal 2 Stunden hin, bevor
du wieder anfängst zu denken. Dann überlege, was es wohl mit
Evolution zu tun haben könnte. Stelle dir dazu die Frage: "Was
ist das Gemeinsame an all dem, was ich gegessen habe?"
Um keinen Streß zu machen,
hier die Antwort: Mit Evolution hat es nichts, überhaupt nichts,
gar nichts - null - zu tun. Im Gegenteil. Alles, was du gegessen hast,
enthält oder enthielt keimkräftiges Leben. Keimkräftiges
Leben ist menschlich nicht herstellbar. Wissenschaftler können zwar
Gene benutzen, aber nur, wenn diese schon vorhanden sind. Sie können
zwar Samen und Eier für Experimente benutzen, aber sie können
sie nicht herstellen. Sie können zwar eine künstliche Kartoffel
herstellen mit allen natürlichen Inhaltsstoffen im genau gleichen
Verhältnis, aber sie können sie nicht zum Keimen bringen. Das
Wichtigste fehlt: Leben. Dieses bringen weder Wissenschaft noch Zufall
noch Evolution zustande.
Jedes Samenkorn ist durch
einen hochkomplizierten genetischen Code zum Keimen programmiert. Dieser
Code besteht aus Hunderten von Einzelinformationen. Im Code sind aber
nicht nur materielle (Körperbau usw.), sondern auch nichtmaterielle
Informationen enthalten (Paarungsverhalten, Brut- und Wanderinstinkte,
Schutz- und Tarnreflexe usw.). Frage: Wer hat dieses Programm eingegeben?
Nichtmaterielle Informationen können sich nicht von selbst entwickeln.
Sie erfordern immer einen Informationsgeber, einen Programmierer. "Information
ist wesensmäßig keine materielle, sondern eine geistige Größe"
(Prof. Werner Gitt, Informatiker, "Schuf Gott durch Evolution?",
Hänssler Stuttgart.). Eine Programmierung per Zufall ist daher nicht
möglich.
Überdiesen Programmierer lassen sich drei Schlüsseziehen: Er
muß 1. von höchster Intelligenz sein, 2. eine dem Menschen
übergeordnete Instanz, 3. in der Lage, Leben zu schaffen. Diese Aussagen
verweisen auf die Existenz einer Persönlichkeit, die wir im allgemeinen
Gott oder Schöpfer nennen.
Es gibt eine physikalische Grundwahrheit:
"Von nichts kommt nichts". Diese scheint sich auch in Hinblick
auf das Evolutionsmodell zu bestätigen. Bisher wird in den Schulbüchern
die Gleichung gelehrt: Zufall + Selektion + Milliarden Jahre = Leben.
Aber viele Wissenschaftler sind davon inzwischen nicht mehr überzeugt.
Es gibt zu viele Daten und Fakten, die mit einer Evolution nicht in Einklang
zu bringen sind (z.B. das totale Fehlen von Übergangsformen zwischen
den Arten; versteinerte Bäume, die durch drei "Erdzeitalter
von Millionen Jahren" reichen - wie soll so etwas vor sich gehen?
- usw.). Andererseits fügen sich die Fakten überraschend gut
in das biblische Schöpfungsmodell mit einer weltweiten Sintflut-Katastrophe
ein (Kohle- und Erdölvorkommen, Milliarden von versteinerten Fossilien
- unter normalen Umständen versteinert überhaupt nichts! - usw.).
Hast du je die Möglichkeit eines Schöpfergottes
in Betracht gezogen? Wahrscheinlich nicht, du wirst ja einseitig auf Evolution
programmiert. Aber vielleicht ist dir dein herzhaftes Frühstück
"Original Schöpfer" ein Denkanstoß. Wenn der biblische
Gott nämlich tatsächlich existieren sollte, hätte das sehr
konkrete und weitreichende Konsequenzen für unser Leben. Zum Beispiel
hätte unser Leben dann einen echten Sinn und eine Zukunft. Wir wären
verantwortlich, denn es gäbe ein göttliches Recht und eine über
den Tod hinausreichende Gerechtigkeit. Es gäbe keine Reinkarnation
und keinen "Kosmische-Energie"-Gott, sondern den Gott, der sich
in Jesus Christus offenbart hat und der jedes seiner Geschöpfe ganz
persönlich kennt und liebt (auch dich).
Es ist immer ein Riesenspaß, wenn
Katzen sich in Hunde verwandeln und umgekehrt! Hast du dieses wunderbare,
atemberaubende Geschehen schon mal beobachtet? Das wäre nämlich
echte (Makro)evolution. Aber du hast es noch nie gesehen, du wirst es
auch nie sehen, und es ist auch noch nie passiert. Das ist auch kein Wunder,
denn Katzen und Hunde sind verschiedene Arten (Grundtypen), geschaffen
nach ihrer Art. Alles, was du sehen kannst, ist, wie sich eine helle Birkenspannerpopulation
in eine dunkle verwandelt (weil im Industrieruß die hellen häufiger
gefressen werden). Das ist "Mikroevolution", d.h. es ist überhaupt
keine Evolution, sondern lediglich eine Variation vorhandener Erbanlagen.
Es "entwickelt" sich nämlich überhaupt nichts, sondern
alles ist schon da. Es variiert nur. Auch diese unzulässige Gleichsetzung
von Makro- und Mikroevolution gehört zu den zahlreichen Ungereimtheiten
der Evolutionstheorie
Wußtest du schon, daß sich andererseits
die Zukunftsvorhersagen eines bekannten "Märchenbuches",
nämlich der Bibel, laufend korrekt und fehlerfrei erfüllen?
Und zwar bis in die Gegenwart (siehe Israel und Naher Osten)! Zufall?
Theologen erklären Gott für tot, aber Leute, die mit diesem
Gott Kontakt aufnehmen, erleben plötzlich, daß Antworten erfolgen
und daß sie in einer wunderbaren Weise innerlich verwandelt und
erneuert werden. Einbildung? Eine Einbildung, die aus skeptischen, ungläubigen
Zweiflern frohe Menschen mit Gewißheit macht und zwar einer Gewißheit,
die bleibt?!
Du merkst nichts von Gott? Logisch.
Was dich - gemäß Bibel - von ihm trennt, ist Sünde. An
der kranken wir alle. Ein altmodisches Wort, aber mit hochaktuellem Inhalt.
Egoismus, Selbstherrlichkeit, Unehrlichkeit, faule Tricks, Untreue, Korruption,
Habgier, um nur einiges zu nennen. Wenn die Trennung von Gott nie in unserem
Leben aufgehoben wird, bleibt sie auch nach dem Tod - ewig! Überlege,
was das heißt. Alles Gute findet sich dann nur noch auf der Seite
Gottes.
Der einzige, der die Trennung von Gott aufheben kann, ist Jesus Christus.
Er ging dafür ans Kreuz. Er sagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit
und das Leben, niemand kommt zum Vater als durch mich" (mehr darüber
im Johannesevangelium, das über die göttlichen Belange für
unser Leben klar Aufschluß gibt). Wenn du mit Gott in Verbindung
kommen willst, tue folgendes: Pack vor Jesus aus, was bei dir schief gelaufen
ist. Bitte ihn um Vergebung. Bitte ihn, in dein Leben zu kommen und dich
zu verändern. Unterstelle dich seiner Herrschaft und Führung.
Einzige Bedingung: Sei dabei rückhaltslos ehrlich. Dann wirst du
die Realität Gottes selbst erfahren. Über kurz oder lang erhältst
du darüber Gewißheit.
Und noch etwas: Dein Leben erhält einen übergeordneten Sinn
und eine positive Zukunft über den Tod hinaus. Und wenn du willst
(und um göttliche Führung bittest), auch eine erfüllende
Aufgabe und Berufung für dein Leben. Egal, wie mies du vielleicht
gerade drauf bist und wie wenig konkrete Möglichkeiten du für
dich siehst - für Gott ist nichts unmöglich. Nicht einmal, deine
verborgenen Gaben und Fähigkeiten ans Licht zu bringen.
Das einzige, was er dazu braucht, ist dein Ja.
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